Freitag, 29. Juni 2012

A wie Ausgezogen oder Kein EM-Finale

Alle fleißigen Googler, die diese Seite jetzt gefunden haben und schmutzige Bilder vermuten, muss ich leider enttäuschen! Es geht um mein Deutschland-Trikot und das EM-AUS der Nationalmanschaft.

Das Deutschland aus der EM fliegt, habe ich am Morgen des gestrigen Tages schon gewusst, als unser Mittelkind sich weigerte sein Trikot anzuziehen. Vergesst die Krake 'Paul' oder Nelly, das Elefanten-Orakel! Kassandra, die Heuschrecke hat keine Ahnung und auch der Bulle Bertram,  die Ganz Gisela sowie das Erdferkel Eduard können einpacken, wenn unser Mittelkind-Orakel die Fußballergebnisse voraussagt.

Hoffentlich passt es in zwei Jahren noch...


Wir hätten alle auf  IHN hören sollen! Dann wäre die Diskussion um eine später anfangende Schulstunde gar nicht erst aufgetreten. Na, wenigstens kann ich jetzt endlich mein Trikot ausziehen und in die Wäsche schmeißen. Das ist nämlich eigentlich schon längst überfällig...

Freitag, 22. Juni 2012

B wie Brauchen oder Eine Frage und ganz viele Fragezeichen

"Wofür brauchst du eigentlich einen Blog?" fragte mich kürzlich ein mir bekannter Autor, mit dem ich in der nächsten Woche mein erstes Interview für den ISERLOHNER führen darf. Ich bin froh, dass er mir die Frage in einer E-Mail gestellt hat, denn so hatte ich ein wenig Zeit zu überlegen... so ganz spontan ist mir nämlich nix dazu eingefallen.

Wofür brauche ich meinen Blog?

Tatsächlich ist mir die Antwort auf diese Frage in den letzten Tagen erst so richtig bewusst geworden. Als ich nämlich einen ganzen Batzen Arbeit vor mir her schob und kaum in die Küche kam, um meine Erdbeermuffins zu machen. Ich brauche meine kleine Kinderküche, um mich von meiner Arbeit ablenken zu lassen! Ist doch ganz klar. Hier kann ich schreiben, wie mir die Schnautze gewachsen ist, muss nicht auf Etikette achten oder darauf, dass sich einer angegriffen fühlt. Ich muss nicht darauf achten, dass ich die Keywörter in der richtigen Anzahl und Reinfolge zu einer bestimmten Keyworddichte untergebracht habe und ich kann  mir meine Themen selbst ausdenken, statt mich auf Drucker, Rasenmäher oder Viagra zu reduzieren...

Und außerdem macht es Spaß! So isses.

Ein fröhliches Wochenende an alle. :-)))

Sonntag, 17. Juni 2012

S wie Sonntagsausflug mit schmerzenden Füßen


Der Himmel war blau...
Family on Tour, hieß es heute Mittag! 

Da wurden Brote geschmiert, Süßigkeiten eingepackt und auch drei Äpfel fanden ihren Weg in unseren Wanderrucksack, bevor wir auf Schusters Rappen die Sauerländer Berge eroberten.

Wir parkten unseren Familien-Ausflugs-Corsa im Iserlohner Lägertal und gingen immer der markierten '2' hinterher. Der Weg war für die Kurzen echt super! Nicht zu steil, nicht zu steinig und zwischendurch ein paar Bäume für ausreichend Schatten.



Wer weiß, was das für Blumen sind?
Herrlicher Ausblick über den Franzosenohl
Unsere erste Pause legten wir nach 500 Metern ein, nachdem Kind eins schon keine Lust mehr hatte, Kind zwei wandern mit schlafwandeln verwechselt hatte und Kind drei demonstrativ bockte, weil keiner seinen Wanderstock (welcher aus einer langen Efeuranke bestand) mit lautem Jubelschreib bewunderte...

Die Pause war eine großartige Idee: Hinter uns eine klare Quelle, vor uns der Blick über den Franzosenohl (oder sagt man 'das'? Ich weiß es nicht, bin schließlich nur eingeheiratete Iserlohnerin), über uns ein Wanderfalke auf Beutejagt und unter uns eine Bank für die müden 
Kinderknochen. Mehr braucht es nicht!



Der Wanderfalke flog voraus und diverse Jogger überholten uns auf dem weiteren Weg. Eigentlich haben wir einen Rundweg um den Berg gesucht, wo uns dann am anderen Ende unser Ausflugs-Corsa erwartet hätte. Leider haben wir die falsche Gabelung genommen und steuerten gradewegs auf Iserlohn zu. Von weitem konnten wir schon unsere Straße sehen, so dass sich der Weg zurück nicht gelohnt hätte. So wanderten wir also gemütlich gen Heimat, während unser Auto geduldig auf dem Parkplatz wartete.


Von hier aus, kann man unsere Straße sehen!

Nach drei Stunden, einem Eis und zehn schmerzenden Füßen später, erreichten wir den Heimathafen. Die Kinder haben gut durchgehalten. Sie haben sich quasi warmgelaufen für unseren Sommer-Wander-Urlaub in den Alpen.

Die werden sich umgucken, wenn wir erst Heidis Berge erklimmen...

Freitag, 15. Juni 2012

N wie Neumodischer Kram oder Yum Yum ist IN

Lecker und gesund essen


Was in den 80ern noch selbstverständlich die Adidas-Turnschuhe und Lacost-TShirts waren, wird zur Zeit von einem nicht zu unterschätzendem 'Markenprodukt' verkörpert. YumYum ist IN und wird quer durch alle Gesellschaftsschichten geschätzt und geliebt. Und weil das Zeug billig ist, können es sich sogar die weniger gut betuchten Personenkreise leisten.

Kurze Erläuterung für alle, die keine schulpflichtigen Kinder mehr haben: YumYum ist keine neuartige Kaugummiesorte und auch nicht der Name einer chinesischen Austauschschülerin, sondern das Hauptnahrungsmittel unserer Schülerinnen und Schüler von der zweiten Klasse bis zum Abitur.

Es besteht aus ein paar Instantnudeln, einigen wenigen dahergelaufenen Eiweißen und diversen Geschmacksverstärkern. Und, es wird TROCKEN gegessen. Als Pausensnack. Vorbei sind die Zeiten von herumliegendem Kaugummiepapier oder fallengelassenen Knopers-Verpackungen.

Morgens, halb zehn in Deutschland... ist YumYum-Time. Dies sorgt zwar für reißenden Absatz bei den umliegenden Kioskbesitzern, kann aber auf Dauer nicht gesund sein. Die Ernährungs- und Geschmacksgewohnheiten unserer Schüler sind halt irgendwie sonderbar - wundert uns dann die Pisa-Studie? Wie kann man ordentlich denken, wenn man mit Geschmacksverstärkern gedopt im Unterricht sitzt? Mal sehen, wann meine Kurze auf den Geschmack kommt.

Mehr zum Thema gesunde Ernährung für Schulkinder, Tipps und Vorschläge für das gesunde Pausenbrot sowie einfache, leckere und doch gesunde Rezepte gibt es in dem Ratgeber "Endlich ein Schulkind" für 2,98 Euro im Amazon Kindle-Shop und demnächst auch als Taschenbuch.

Montag, 11. Juni 2012

P wie Panne: Die Katze ist doch ein Kater!

Ist er nicht süß?
Na so ein Unglück: Seit einer Woche haben wir unser Kätzen, haben es liebevoll 'Bella' gerufen und nun stellt sich heraus, die Katze ist doch ein Kater!

Es kam mir gleich komisch vor! Sie war wild und tobte hinter allem her, was sich irgendwie bewegte. Sie sprang uns in den Nacken oder krallte sich an unseren Hosenbeinen hinauf...


Nun, jetzt heißt Bella nicht mehr Bella, sondern Luis oder Luigi oder Ludwig, machmal auch Tiger Luis... ja nach Wetterlage!

Freitag, 8. Juni 2012

G wie Gewachsen oder Was kann man aus Salat alles machen?

Es grünt, es sprießt, es wächst...
So schnell wie das Kraut wächst, können wir gar nicht essen! In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal meinen Garten zum Bio-Gemüsegarten erklärt. Mit Erfolg, wie ich an all den sprießenden Kräutern, Blättern und Pflanzen erkennen kann.

Allerdings, weiß ich fürs nächste Jahr, dass ich nicht eine komplette Packung Salat in die Erde werfe. Bin nämlich schon dabei, den Salat an meine Nachbarn zu verteilen, weil wir gar nicht so viel essen können... Oder gibt es vielleicht irgend etwas, was man aus Salat noch machen kann? Vielleicht Salat-Auflauf, Salat-Bolognese oder Salat im Schlafrock?

Nun, bevor die Schnecken sich daran gütlich tun, werde ich ihn wohl doch lieber verschenken. Oder ich baue mir einen kleinen Stand auf, wo ich ihn verkaufe... kann man Salat eigentlich in Schuhkartons verschicken? - Huch, jetzt wirds langsam albern!



Und bevor ich wieder ernten gehe, noch schnell meine drei Lieblings-Salat-Dressings für die Allgemeinheit:

1. Kräuterdressing

20 ml Maiskeimöl
20 ml Obstessig
1250 ml Jogurt
1,5 TL Kräuter (wachsen bei mir auch wie Hulle!)
2 TL Zucker
1 TL Salz
1 Prise Pfeffer

2. Curry-Dressing

40 ml Distelöl (oder irgend ein ÖL)
150 ml Jogurt
1 TL Curry
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer


3. Vinaigrette

40 ml Maiskeimöl
40 ml Weißweinessig
80 ml Wasser
2 TL Senf (der Bautzener ist besonders gut!)
3 TL Zwiebeln
1 TL Petersilie
2 kleine Knoblauchzehen zermatscht
2 TL Zucker
1 TL Salz

Mittwoch, 6. Juni 2012

S wie Stutzen oder Stulpen, wie heißt es denn nun?

Mein Mittelkind spielt jetzt Fußball. Wie es sich für ein normal entwickeltes fünfjähriges männliches Wesen gehört, haben wir ihn in einem Iserlohner Fußballverein untergebracht... Und weil bei einem Kindergartenkind heute Fußball, morgen die Wii und übermorgen Ballett interessant sein können, darf er bis zu den Sommerferien einfach mal ausprobieren.

Nur mit der richtigen Ausrüstung

Allerdings hat uns dieses Ausprobieren schon ein paar Euronen gekostet, denn ohne Stulpen... äh, Stutzen darf er aus versicherungstechnischen Gründen nicht auf dem Grün auflaufen. Also, ab in ein Sportgeschäft und Stutzen... oder Stulpen oder wie... gekauft. Und promt haben sie mir die von der Firma mit den drei Streifen angedreht, obwohl es zwei Streifen oder sogar einer auch getan hätte!
Gut, dass er nicht auf das neuste Trikot vom BVB bestanden hat. Kurzzeitig hat er damit geliebäugelt, aber ein entschiedener Blick aus meinem entwaffnenden Mama-Gesicht haben ihn dann überzeugt, dass er dieses Trikot nicht braucht.


Aber wie heißt es denn nun Stulpen oder Stutzen?

Mein Lütter hat mich direkt am Nachmittag noch aufgeklärt, warum er die Stulpen, nein Stutzen denn nun wirklich braucht. Nicht, weil sie so schöne stramme Waden machen! Fehlanzeige - die Dinger braucht er, damit er beim Foulen anderer Mitspieler auf dem Platz keine Schmerzen hat... Und wie die Dinger richtig heißen ist ihm letztlich egal! Aber ich hab mal im Fußball-Duden nachgeschlagen und siehe da: Sie heißen Schienbeinschoner! Da hätte ich auch von allein drauf kommen können... Und Stulpen, Stutzen, wie auch immer sind einfach nur die 'Strümpfe' über den Schonern. Wat bin ich blöd!
Gut, dass ich die Abseitsfalle nicht mit ner Abwärtsspirale verwechselt habe...

Dienstag, 5. Juni 2012

Z wie Zeigt her eure... Schreibtische!

Das wichtigste Arbeitsmittel eines Schreiberlings ist neben Zettel, Stift und Kaffeetasse, sein Schreibtisch! Mein gutes Stück quillt über vor nicht erledigten Aufträgen, biegt sich unter der Last meiner Zettelwirtschaft und beherbert immer eine Tüte Gummibärchen zur Nervenberuhigung. Da ich es im Rücken habe und zu viel Schreiberei sich nicht unbedingt vorteilhaft auf einen solchen auswirkt, ist bei meinem Schreibtisch seit letzter Woche ein 'Fußabsteller' dazugekommen!

Ein freundlicher DHL-Fahrer überreichte mir in besagter Woche statt eines Paketes, den neusten GERSTAECKER-Katalog. Die Künstler unter euch werden wissen, was es mit diesem Katalog auf sich hat. Nun, das Ding hat eine stattliche Größe und macht sich hervorragend als Fußabsteller unter dem Schreibtisch... Seit dem hab ich auch keine Probleme mehr mit dem Rücken. ;-)

Und nun will ich wissen, wie eure Schreibtische aussehen! Papierberge oder kontrolliert ordentlich? Im Büro oder zwischen Tür und Angel? Mit Blick auf den Garten oder auf eine Hauptverkehrsstraße? Im Keller oder unter dem Dach? Hinterlasst einfach einen Kommentar, vielleicht mit Bild im dafür vorgesehenen Feld... Ich bin gespannt!

Mein Büro auf Reisen...



M wie mein mobiles Büro

Fünf Minuten im Büro und meine Finger sind steif, so kann ich nicht arbeiten!

Mein mobiles Büro!


Gut, dass ich ein mobiles Büro habe. Bin damit nämlich umgezogen. Warum? Unsere Heizung ist schon vor Wochen ausgestellt worden, weil die Ölpreise einfach zu hoch und der Ölspiegel unserer hochmodernen Antiquitäts-Heizung einfach viel, viel zu niedrig ist. Nach dem Temperatursturz vor einigen Tagen, hätte man die Heizung eigentlich wieder anstellen können... Aber weil das zwecks Niedrigstand des Öltanks und unserer familiär angeborenen Geizigkeit nicht machbar ist, bin ich mit meinem Krempel ins Wohn-Ess-Lebzimmer umgezogen. Denn dort steht unsere einzige Wärmequelle im Haus.


Montag, 4. Juni 2012

K wie die Katze hat einen Namen

Nachdem ich unsere Kinder überzeugen konnte, unser neues Familienmitglied nicht Mäuschen zu nennen, habe ich in der großen weiten Internet-Welt mal ein wenig herumgegoogelt und, siehe da, bin fündig geworden.

Es ist nämlich nicht egal, welchen Namen man seiner Katze verpasst. Katzenkenner werden es wissen, die kleinen Fellknäule verstehen und reagieren sehr wohl auf ihren Namen! Deshalb ist es wichtig, dem Tier auch einem, seinem Wesen und Aussehen entsprechenden Rufnamen zu geben.

Meine erste Katze hieß SUSI, meine zweite Katze hieß STROLCH. Kann jemand den Zusammenhang erkennen? Allerdings kenne ich unendlich viele Katzen, die Susi oder Strolch heißen, auch Lisa oder Purzel sind wohl in Katzenkreisen sehr begehrt. Ich will ja nicht meine Katze rufen und plötzlich noch drei Nachbarskatzen vor der Tür stehen haben! Ist bei diesen Namen nämlich ähnlich, wie bei kleinen Kindern auf dem Spielplatz: Rufst einmal Luka, Lena oder Jonas und promt stehen alle möglichen Kinder vor dir und wollen mit nach Hause... nene, so nicht.

Viele Seiten mit Vorschlägen für Katzennamen

Und das WWW wäre ja schließlich nicht der Sammelbegriff für die größte Datenbank, wenn es nicht auch tausende Seiten zum Thema Katzennamen geben würde. So erhielt ich ungefähr 22.900.000 Ergebnisse in 0,13 Sekunden, als ich mich auf die Suche begab.
Hier nun ein paar vorgeschlagene Seiten:

Und wer danach immer noch nicht schlauer ist, kann ja einen der Namen benutzen, die meine Oma ihren Katzen verpasste: Minka, Mietzi, Mietze oder MietzMietz.
Wir haben unseren neuen Stern am Katzenhimmel in einer eigens dafür beim Frühstück einberufenen Familienkonferenz BELLA genannt. Alle sind glücklich, Bella hat endlich einen Namen und Mäuschen ist Geschichte.


Sonntag, 3. Juni 2012

F wie Familienzuwachs mit Fell

Nachdem wir die Hoffnung aufgegeben haben, dass unser Mori jemals wieder nach Hause kommt, haben wir uns für ein neues Haustier entschieden. Es wurde leider kein Schwein, wie ich es gern gehabt hätte, sondern wieder eine Katze!

Da ist sie, die kleine noch namenlose...
Letzten Sonntag blätterte ich ahnungslos im Iserlohner Stadtspiegel und entdeckte eine Anzeige, in der zu verschenkende Babykatzen angepriesen wurden. Und weil ich auf das Wort 'Babykatze' noch schneller reagierte als auf das Wort 'verschenken', habe ich kurzerhand angerufen und eine reserviert. Nun reserviert man ein kleines Leben nicht wie einen Tisch beim Italiener, aber sie brauchte noch eine Woche bei ihrer Mama und heute konnte ich sie abholen.

Das Geschrei, Gejuchze und Gejohle der Kids war riesengroß. Wir haben nur leider ein Problem: Ich habe vorher nicht nachgeguckt, ob es sich bei dem Tier denn nun um ein Männchen oder Weibchen handelt. (Insgeheim hoffte ich auf ein Männchen, damit wir den kleinen Kerl Mario, Luigi oder Amadeus nennen können!) Tja, jetzt weiß ich, dass es ein kleines Katzenmädchen ist und noch keinen Namen hat. Ginge es nach meiner Tochter, hätte sie die Kleine Mäuschen genannt... aber ich weigere mich, eine Katze Mäuschen zu nennen.

Samstag, 2. Juni 2012

S wie Singen oder der elitäre Musikgeschmack meiner Kinder

Da wir zum Sommer den Kindergarten gewechselt haben, brauche ich die Jungs dann nicht mehr mit dem Auto durch die Gegend fahren. Gut für mich, besser für die Jungs, die dann nämlich ein bisschen mehr laufen müssen!

Allerdings wird mir das lustige Geschnatter auf der Rückbank und natürlich die allmorgendliche Musik-Wunschbox schon ein wenig fehlen. Während sie vor einem Jahr noch Fans von Michael Jackson und der Mainstream-Charts-Pop-Fabrik waren, habe ich ihnen mit einer eingeschränkten CD-Auswahl im Auto die wirklich interessante Musik näher gebracht... (ganz uneigennützig, versteht sich)
Und so ertönte von hinten in regelmäßigen Abständen: Lied 9, Lied 7 oder Lied 3!

Hier jetzt die Rangliste meiner Kids während der morgendlichen Autofahrt zum Kindergarten.

Katzenjammer - I will sing





Lied 9 ... Serj Tankian - Lie Lie Lie





Lied 8: System of a Down



Freitag, 1. Juni 2012

H wie Haustürgeschäfte

Vor einigen Tagen klingelte es an meiner Haustür. Es war nicht der Postbote und auch nicht die netten Omis von den Zeugen, sondern ein älterer Herr mit einem IKZ-Mitarbeiterausweis. Zuerst dachte ich, er würde mich fragen, ob ich für die hiesige Lokalzeitung schreiben wolle, als er mir ein kostenloses Probeabo vom IKZ vorschlug.

PROBEABO... da klingelte es doch schon wieder schrill in meinem Kopf! Mein letztes Abo, was ich mir auf meiner lustigen Zugfahrt quer durch Deutschland auf dem Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe von der SZ habe andrehen lassen, lief gerade aus und promt steht da der Nächste mit einem Abo vor der Tür.

(Wahrscheinlich steht mein Name im Telefonbuch unter: "DIE, die nicht NEIN sagen kann")

Und heute morgen lag da die erste Zeitung in meinem Briefkasten. Und ich fands großartig morgends beim Kaffee in der Zeitung zu lesen. So manch ein Haustürgeschäft ist doch gar nicht so übel...

Schreibt mir eure Meinung